Wie geht digitale Jugendarbeit?

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Im Rahmen des Kiras-Forschungsprojektes E-Youth.works findet am 26.11. 10:00- 15:30  in St. Pölten ein Workshop zum Thema "Wie geht digitale Jugendarbeit?" statt. Zur Zeit sind noch Plätze frei.

 

Referent_innen: Hemma Mayrhofer, Projektleitung und wissenschaftliche Geschäftsführung am IRKS (Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie); Florian Neuburg, Soziologe, Jugendarbeiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am IRKS

Ort: Verein Jugend- und Lebenswelt, Bahnhofsplatz 2, 3100 St. Pölten.

Anmeldung und Rückfragen: bei Karin Eitel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0699 812 14 162

Hintergrund zum Workshop:

Sozialen Medien kommt mittlerweile eine zentrale Bedeutung für die Identitätsentwicklung und sozialen Beziehungen junger Menschen zu. Diese Veränderungenbetreffen Offene Jugendarbeit unmittelbar, und zwar sowohl in Bezug auf ihre Arbeitsweisen als auch in Gestalt neuer Herausforderungen und Risiken, denen Jugendliche in einer digitalisierten Gesellschaft gegenüberstehen.

Das KIRAS-Forschungsprojekt E-YOUTH.works setzt sich seit eineinhalb Jahren mit Offener Jugendarbeit mit und in Sozialen Medien auseinander.

Welche Bedeutung hat der Einsatz Sozialer Medien in der Arbeit von Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeitern?
…Wie setzen sie sich – auch gemeinsam mit den Jugendlichen - mit Sozialen Medien auseinander?

Durch vertiefende Fallstudien konnten vielfältige Eindrücke darüber gewonnen werden, diese sollen nun im vorliegenden Workshop den Fachkräften der Offenen Jugendarbeit präsentiert und mit ihnen gemeinsam diskutiert werden:

Was bedeuten die Ergebnisse für die eigene Praxis?
…Inwieweit knüpfen sie an eigene Erfahrungen an und
…Lassen sich daraus Anregungen für die eigene Arbeit gewinnen?
…Was bräuchte es ggf. darüber hinaus noch an Wissen, Rahmenbedingungen, Ressourcen etc., damit Offene Jugendarbeit in und mit Sozialen Medien fachlich gut arbeiten kann?