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Fünf Tage, drei Länder, eine Idee: Jugendarbeit neu entdecken

Vom 13. bis 18. April 2026 trafen sich 24 Fachkräfte aus Griechenland, Österreich und der Slowakei, um eine Frage zu beantworten: Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Jugendarbeit und Schule in Europa gelingen? Was als Folgeprojekt einer Studienreise begann, wurde zu einer inspirierenden Reise durch die Vielfalt der europäischen Jugendarbeit.

Von Bratislava bis Purkersdorf: Jugendarbeit live erleben

Die Reise führte durch Bratislava, Hainburg, Wien und Purkersdorf – und bot praktische Einblicke in die Jugendarbeit vor Ort:

  • In Bratislava beeindruckten offene Jugendclubs und kreative Workshops.
  • In Hainburg zeigte sich, wie Schule und Jugendarbeit Hand in Hand arbeiten können.
  • In Wien erlebten die Teilnehmenden, wie Jugendparlamente echte Mitgestaltung ermöglichen.
  • In Purkersdorf wurde Musik als pädagogisches Werkzeug eingesetzt – inklusive interkultureller Musikbeiträge.

Was bleibt? Inspiration für die Praxis

Die Teilnehmenden nahmen konkrete Ideen mit: 🔹 Niedrigschwellige Angebote, die Jugendliche ohne Hürden erreichen. 🔹 Kooperationsmodelle zwischen Schule und Jugendarbeit. 🔹 Inklusive Methoden, die Vielfalt fördern.

„Hier haben wir gelernt, wie Jugendarbeit ohne Barrieren funktionieren kann.“Teilnehmende aus Griechenland

Fazit: Ein Projekt, das nachwirkt

„Growing Together Without Borders“ war mehr als eine Fachkräftemobilität – es war ein Erlebnis, das Menschen und Ideen zusammenbrachte. Die Kombination aus Praxis, Reflexion und Austausch machte das Projekt zu einem unvergesslichen Lernabenteuer.

Und das Schönste? Die Energie der Teilnehmenden zeigt: Das war erst der Anfang!